Das Projekt
Perspektive:WohnRaum vernetzt Behörden, soziale Träger der Wohnungslosenhilfe und die Wohnungswirtschaft, um wohnungslosen und suchtmittelabhängigen Menschen den Weg in sicheren Wohnraum zu erleichtern. Durch enge Kooperationen und intensive aufsuchende Unterstützungsangebote entstehen neue Chancen für ein dauerhaftes Zuhause.
Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrheinwestfalen und der Europäischen Union

Deborah Pelzer
– Projektleitung
– Sozialarbeiterin M.A
– Beratung und Vertretung soziales Recht
Beekstr. 45b, 47051 Duisburg
Tel.: 0203 600121-23
Mobil: 0162 2097572
Fax: 0203 600121-29
Maike Merseburg
– Erziehungswissenschaften B.A.
– Soziale Arbeit M.A.
Beekstr. 45b, 47051 Duisburg
Tel.: 0203 600121-22
Mobil: 0162 1078490
Fax: 0203 600121-29
Ye Rin Kim
– Soziale Arbeit
Beekstr. 45b, 47051 Duisburg
Tel.: 0203 600121-24
Mobil: 0152-04374652
Fax: 0203 600121-29
Menschen die aus verschiedensten Gründen in eine persönliche Notlage geraten sind, sollen durch dieses Netzwerk bei ihrem Neuanfang unterstützt werden. Die erste Voraussetzung, um das eigene Leben wieder selbstbestimmt in die Hand zu nehmen, ist ein gesicherter Wohnraum. In der Praxis bedeutet dies:
Seien Sie Teil davon!
„Sie verfügen über kleine und mittelgroße Immobilien in Duisburg, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Sie teilen uns Ihre Voraussetzungen für einen Wohnraumbezug mit und wir kümmern uns um einen reibungslosen Wohnraumbezug und verlässliche Miet- und Kautionszahlungen. Wir bleiben über den Wohnraumbezug hinaus Ansprechpartner für alle Anliegen im Rahmen des Mietverhältnisses. Unser Schwerpunkt liegt auf langfristige Mietverhältnisse indem beide Mietparteien zufrieden sind. Gemeinsam mit Ihren Ressourcen verhelfen wir Menschen zu einem Neustart.“
Das Team verfügt bereits über weitreichende Erfahrung im Umgang und der Vermittlung unserer Zielgruppe in Wohnraum. Dabei können wir auf langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den verschiedenen Stellen des Sozialhilfesystems zurückgreifen.
„Perspektive: Wohnraum“ baut ein verbindliches Netzwerk auf, das Barrieren abbaut und Prozesse vereinfacht. Durch die enge Verzahnung aller beteiligten Institutionen, klare Kommunikationsstrukturen und eine konsequent klientenzentrierte Haltung entstehen für diese besonders vulnerable Personengruppe neue Chancen auf ein dauerhaftes Zuhause.